Launch-Prozess
So falten wir Briefing, Messaging und Launchfenster in einen nachvollziehbaren Ablauf — von der ersten Hypothese bis zum Soft Launch.
Viele Teams starten mit einer Datumsidee und enden mit widersprüchlichen Botschaften. Unser Prozess hält die Falten sichtbar: Jede Phase hinterlässt ein Dokument, das die nächste trägt.
1. Briefing & Launchfenster-Hypothese
Wir klären Produkt, Zielmarkt, Restriktionen (Handel, Messe, Produktion) und skizzieren ein realistisches Fenster — inklusive Abhängigkeiten, die oft übersehen werden.
2. Stakeholder & Entscheidungswege
Wer darf Messaging freigeben? Wer blockiert Kanäle? Eine kurze Map verhindert, dass der Soft Launch an einer fehlenden Unterschrift scheitert.
3. Positionierung & Messaging-Rahmen
Kernbotschaft, Beweise, Formulierungen für Vertrieb und Presse — und bewusste Tabus, damit Claims nicht auseinanderlaufen.
4. Kanal- und Timing-Plan
Reihenfolge von Soft Launch, Presse, Handel und eigenen Kanälen. Nicht alles startet am selben Tag.
5. Go-/No-Go & Soft Launch
Kriterien schriftlich festhalten, Soft Launch begleiten, Botschaften nachjustieren, dann Hard Launch oder bewusste Verschiebung.
6. Übergabe
Stand dokumentieren und an interne Teams oder Agenturen übergeben — inklusive offener Punkte.
Passende Leistungen
- Produktlaunch-Begleitung — der volle Ablauf über mehrere Wochen
- GTM-Strategie-Workshop — komprimierte Klärung vor dem Fahrplan
- Markteintrittsanalyse — Entscheidungsvorlage vor dem Kick-off
Prozess für Ihr Launchfenster?
Senden Sie ein kurzes Briefing — wir sagen, welche Phase bei Ihnen der Engpass ist.